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Das Märchen von der Hoffnung(slosigkeit)
Die Welt dreht sich zu schnell und ein eisiger Wind bläst mir ins Gesicht, wirbelt mein Haar in alle Richtungen und Tränen fließen über meine Backen.Das welke Laub am Boden vor meinen Füßen fliegt auf und kleine Wirbelstürme lassen das Blattwerk tanzen,mir ist kalt..nichts auf der Welt lässt mich darüber lachn,wie alleine ich bin...
Die Kerzen in meinem Zimmer aus, geheimnisvoll weht der Vorhang zum Lied der Kälte die wie dicker Nebel in die Stille fließt und jeden Tropfen Leben für immer aus der Wärme saugt,die mich verlassen hatte,bevor ich seh jeh fühlte. Mein Herz verglüht in einer Stunde voller Wut und Hass in dem ewigen Kreislauf der mich nicht entfliehen lässt ...mich gefangen hält und mein leben als Tausch gegen die Wünsche und toten Gebete die nie erhört wurden nimmt..mich nie los lässt. Die ewige Leere und die Erinnerung an das Verlorene lassen mich daran dneken,wie klein die Welt ist..wie oft die Vergangeheit aufgewirbelt wird und wie oft es scheint,als sei der Anbruch des Tages die größte Qual. Immer wenn mein kleiner Stein ins Wasser fällt schlägt er Wellen die kaum sichtbar in einer Dunkelheit verschwinden...die wie ein Schleier wirken..ein Schleier den niemand überwinden kann. Sie schlagen bis an das Ufer und küssen den trockenen Boden.Sie plätschern sanft bis sie die glatte Oberfläche zum tanzen bringen. Die Erde lässt wachsen und nimmt das Leben wieder zu sich um den ewigen Kreislauf der Erniedrigung andauern zu lassen..den Weg in das Licht und die Freiheit für immer zu verperren,damit niemand mehr sieht,wie hell das Licht ist. Die Nachtschwärze schenkt ein Morgenrot jedem Wesen eine Heimat, selbst wenn es abwärts des Weges wandelt und nicht so von bedeutung ist,seinen Namen zu nennen oder seinen Blick zu streifen. Jeder Sonnenstrahl durchflutet meinen Körper, jeder Atemzug durchströmt das Universum jede Stimme spricht das selbe Wort, so wie jede Hand die Hand eines Freundes ist und jeder Traum in der Wüste der Einsammkeit erblüt...so wandeln wir..ohne zu wissen..wohin. Meine Welt ist gebaut um meinen Baum der Ewigkeit. Die Mitte des Lebens ist es dunkel und weich, doch Beschützend und Stärken und doch so zerbrechlich und schimmernd, so leicht zu verletzten das es hohl und einsam ist,wo es die Kraft verkörpert. Lange,schwere Ketten umspannen meinen Körper und halten mich zurück, verhindern jede Bewegung,geißeln meine Seele und inspirieren meine Gedanken. Sie schneiden in mein Fleisch, zeigen meine Kraftlosigkeit und den verlorenen Kampf und fordern,was sie schon immer wollten. Die Hoffnung,die in jedem ein wenig blüht - auch wen er es längst vergessen hat. Es gibt keinen Ausweg..ein Blick zeigt mir,dass ich längst vergessen habe,zu sehen. Salziges Wasser umströmt meinen Körper, der Sternenhimmel spiegelt sich im Wasser, genauso wie mein Gesicht das so schmutzig und unberührt aussieht. In ihm scheint die leere..die Müdigkeit..das lange warten auf das Ende...ich tue nichts als hoffnungsvoll und flehend die Augen verschließen...träumen. Ich muß den schweren und belanglosen Pflichten der Gesellschaft nachkommen und träume doch nur von der Welt die es hinter der greifbaren Realität geben muß,die so schön und wunderbar ist,dass ich sie nie vergessen will..lieber blind bin oder sterbe..sie nie aufgebe und in jeder meiner Tränen wieder finde..in der Hoffnung,den Schlüssel dorthin zu finden. Dem Licht das mir einst aus weiter Ferne zurief fühle ich mich fremd..nackt und ausgeliefert..wie der heißen Realität,die meine Träume verbrennt.Das Wesen das mich umfließt und durch mich strömt hat die Helligheit,die vielleicht vor hundert Jahren verloren ging..sie scheint still in mir..Mein aus steht still und verlassen an der Weggabelung und bleibt für immer der Ort meiner Wunden. Es sieht,wie das heiße Blut einfach aus der Wunde fließt..machtlos,etwas heilendes zu tun..Ein Wort aus deinem Mund soll mein Pflaster sein. Schenk mir einen Satz...umwuchert von den Dornenbüschen der Zeit zieht das Lebende an mir vorbei..die Stille folgt wie ein Schatten..doch so sichtbar und unaufhaltsam,dass sie mir mehr angst macht,als alle Dinge,die ich gefühlt habe. Dinge die mich wieder zu einer Entscheidung zwingen und von mir verlangen,so zu sein wie andere es als richtig sehen. Der Sturm tobt, wütend schlagen die Fensterläden an die Glasscheibe, Äste knacksen, Vögel erfüllen die stillen Melodien.. wie schreie...wollen uns sagen,was wir unser ganzen Leben lang falsch gemacht haben..und zeigen uns,wie zerbrechlich unsre Existens eigendlich ist. Um mich die warme Decke vor der meiner Angst schützt ..die mir die Sicherheit gibt,die ich in der Angst verloren hatte..viel zu lange hab ich sie nicht gesehn..ich habe sie vermisst... die grausamen Schatten verzerren den Ausblick lassen ihn wie endlosen Horror in meinem Kopf aufblühen.. Gleich kommt eine Welle, sie wäscht alles hinfort, so auch die Fußspuren die in das rauschende Meer führen, doch nicht hinaus.Sie spült den Schmerz aus meinen Händen,wenn ich sitze und den Wind fühle...mitleidig streichelt er mein gesicht und wischt die schwarzen Trönen weg..wie schatten weicht die Angst. Soviel größer sind also die Träume,die in den Wellen versinken..hoffe,sie kommen wieder..als meine Träume die mir Hoffnung zu geben scheinen..
Die Welt dreht sich zu schnell und ein eisiger Wind bläst um mich herum.Schlägt mir die Realität ins Gesicht und fließt durch mich wie ein endloser Strom aus gefühlen so kalt wie das Meer. Sie sind ganz alleine..in mir....



von mir..




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